3'2,2m3
Soundinstallation, 2014
Verzinkter Stahl, Ventilatoren, Arduino, Relais
Dimensions variable











3'2,2m3 resultiert aus einer Auseinandersetzung mit der skulpturalen Objekthaftigkeit alltäglicher Gegenstände und der Funktion von Klang als immateriellem Material. Aus Lüftungsschächten geformte Objekte rufen zunächst den Eindruck einer rein skulpturalen und statischen Arbeit hervor. Doch in den einzelnen Lüftungskanälen sind Überdruckklappen eingebaut, deren Lamellen durch angesteuerte Ventilatoren in Bewegung gesetzt werden. Diese Steuerung variiert und wird wie eine Komposition eingesetzt. Neben einer De- und Rekontextualisierung alltäglicher Gegenstände spielt in 3'2,2m3 auch das Immaterielle eine Rolle. Sound als nicht-materieller „Stoff“ wird von seiner Umgebung sowie von seiner ursprünglichen Funktion abgekoppelt und schafft als Baustein neue Architekturen und Raumwahrnehmungen.











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