Sprossenwand
Lichtinstallation, 2019
Stahl, Leuchtstoffröhren, elektronische Vorverstärker, Kabel
200x192cm











Die Arbeit Sprossenwand entstand für eine Ausstellung im Rahmen eines Artist-in-Residence-Aufenthaltes in Trondheim, Norwegen.
Dabei entwickelte die Künstlerin eine Installation, die sich mit einem Teil des Residenzgebäudes, einer ehemaligen Turnhalle und deren strukturellen Besonderheiten auseinandersetzt. Ausgehend von der Frage nach der ursprünglichen Raumnutzung nimmt die Installation Sprossenwand auf jene Objekte Bezug, die in dem Raum möglicherweise Verwendung fanden, jetzt jedoch fehlen. Dabei beschäftigt sich die Arbeit mit Fragen nach An- und Abwesenheit ebenso wie mit der visuellen Präsenz und skulpturalen Qualität alltäglicher Objekte. Sie greift formale Merkmale einer Sprossenwand auf und spielt so mit einem visuell und haptisch bekannten Objekt, dessen Erscheinungsform durch den Einsatz von Stahl und Licht abstrahiert und erweitert wird.











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